Inspiration für die Techniker von morgen
Was passiert, wenn Schüler in Stavanger, Norwegen, Zugang zu modernster E-Auto-Technologie erhalten? An der Godalen Upper Secondary School beflügelt eine E-Auto-Ladestation von amina die Innovationskraft und prägt die Kompetenzen der nächsten Generation.
Was ist Automatisierung, und warum ist sie wichtig?
„Ein Automatisierungstechniker ist ein technischer Allrounder, der dafür sorgt, dass Maschinen und Anlagen laufen“, erklärt Christopher Marthinsen, Lehrer an der Godalen. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Ölindustrie unterrichtet Marthinsen seit zehn Jahren Schüler im Bereich Automatisierung.
„Fachkräfte für Automatisierung sind für eine effiziente und zuverlässige Produktion in allen Branchen unverzichtbar“, sagt er. Sie installieren, reparieren, warten und programmieren alles, von Fertigungsstraßen in Fabriken bis hin zu Lagerrobotern. Marthinsen hebt hervor, wie die Automatisierung dafür sorgt, dass eine Cola überall gleich schmeckt, egal wo sie hergestellt wird. „Wir brauchen diese Studierenden, um die Herausforderungen von morgen zu meistern.“
Intelligente Lösungen mit einer Ladestation für Elektrofahrzeuge
Sarah Heng Hjørungnes (19) und Simen Andreas Vikre Bruteig (18) haben die EV-Ladestation von amina genutzt, um Automatisierung in die Praxis umzusetzen. In weniger als einer Woche haben sie die Ladestation an eine SPS (speicherprogrammierbare Steuerung) angeschlossen, die fast alles in einem Gebäude steuern kann. Außerdem haben sie ein RFID-Lesegerät eingebaut, um die Benutzeridentifizierung über Schlüsselkarten zu ermöglichen.
„Das könnte in einem Hotel oder einer Schule zum Einsatz kommen, wo nur berechtigte Nutzer Fahrzeuge aufladen können“, erklärt Sarah. Die Schüler haben Schaltpläne entworfen, das System programmiert und installiert. Derzeit experimentieren sie mit Funktionen wie der Kennzeichenerkennung und dem Laden bei Nacht, um Energie zu sparen.
Es war spannend, das System einzurichten und zu automatisieren. Dabei haben wir praktische Erfahrungen mit den damit verbundenen Herausforderungen gesammelt.Simen Andreas Vikre Bruteig (18)
Vom Klassenzimmer ins Berufsleben
Sowohl Sarah als auch Simen haben ehrgeizige Pläne für die Zukunft. „Was mir an diesem Programm gefällt, ist, dass wir so viele verschiedene Dinge ausprobieren können. Es gibt immer etwas Neues zu lernen“, sagt Sarah und betont dabei den hohen Bedarf an Fachkräften im Bereich Automatisierung. Simen hofft, einen Ausbildungsplatz in einem Unternehmen zu finden, das abwechslungsreiche Aufgaben bietet. „Am liebsten in der Offshore-Branche“, fügt er hinzu.
Der Wert der Zusammenarbeit
Christopher Marthinsen betont, wie wichtig Partnerschaften mit Unternehmen wie amina charging sind.
„Wir sind auf die Unterstützung der Industrie angewiesen, um den Studierenden aktuelle Werkzeuge und Aufgaben zur Verfügung zu stellen. Das bereitet sie auf die Praxis vor.“ Die Spende amina Chargingschließt die Lücke zwischen Bildung und Industrie und spiegelt das Engagement des Unternehmens wider, Lernen und Innovation zu fördern.
Die elektrische Zukunft
Diese Geschichte von der Godalen-Schule zeigt, wie die Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen und der Industrie das Lernen in zukunftsweisenden Technologien vorantreiben kann. Vielleicht entwickeln diese Schüler eines Tages die nächsten großen Innovationen in den Bereichen Automatisierung und Laden von Elektrofahrzeugen.
Die Schüler verwendeten ein Amin S
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