Als Amina C. die Verbindung zu Monta herstellte, dauerte es weniger als 20 Sekunden, bis die Systeme nahtlos miteinander kommunizierten.

 

„Es gibt kaum etwas zu erzählen, weil es so einfach war. Und genau darum geht es“, sagt Johan Olofsson, VP of Software bei amina und einer der Entwickler hinter der Integration.

 

Das Ladegerät war sofort nach dem Einschalten betriebsbereit, eine Konfiguration über den Laptop war nicht erforderlich. Es war bereits ab Werk für Monta vorkonfiguriert. Die gesamte Integration wurde per Fernzugriff über Teams getestet und funktionierte auf Anhieb.

 

„Es kommt nicht oft vor, dass so etwas auf Anhieb funktioniert“, fügt Johan hinzu. „Aber wenn beide Systeme auf offenen Standards und sauberem Code basieren, entsteht etwas Magisches.“

Von Grund auf offen

amina-Ladegeräte sind so konzipiert, dass sie offen, flexibel und leicht zu integrieren sind – nicht nur als Funktion, sondern als Grundprinzip.

 

„Wir haben unsere gesamte Plattform auf Offenheit ausgerichtet“, sagt Øystein Tveterås, Produktmanager bei amina Charging. „Vom ersten Tag an haben wir uns strikt an den OCPP-Standard gehalten. Das verschafft uns und unseren Partnern Planungssicherheit und Kontrolle.“

 

Da amina sich streng an den Standard hält und sowohl Hardware als auch Software mit Blick auf Interoperabilität entwickelt, bietet das Unternehmen ein Ladegerät, das sofort einsatzbereit ist. Keine Überraschungen bei der Installation, kein seltsames Verhalten im Betrieb und keine Probleme bei Updates.

 

„Für CPOs bedeutet dies ein stabileres, vertrauenswürdigeres Produkt“, erklärt Øystein. „Installateure verbringen weniger Zeit mit der Fehlersuche, und Endnutzer profitieren von einem reibungsloseren, zuverlässigeren Erlebnis.“

Es ist toll zu sehen, dass eine neu entwickelte Ladestation wie amina C beim ersten Test so gut abschneidet.
Rasmus Knudsen, Elektroingenieur bei Monta

Von Grund auf sicher

Sicherheit ist bei amina kein nachträglicher Einfall. Sie ist in jeder Ebene unserer Hardware und Software fest verankert. Da Cybersicherheit in der Infrastruktur für Elektrofahrzeuge zunehmend an Bedeutung gewinnt, haben wir sie von Anfang an zu einer unserer obersten Prioritäten gemacht.

 

„Wir haben uns Gedanken über zukünftige Sicherheitsstandards gemacht, nicht nur über die, die heute gelten“, sagt Øystein Tveterås. „Wir wissen, dass die Vorschriften strenger werden, je offener die Welt wird, und deshalb haben wir dies in die Architektur integriert – sowohl in die Hardware als auch in die Software.“

 

Das bedeutet, dass wir uns an die aktuellen Best Practices halten, uns aber auch auf die bevorstehenden Änderungen und Anforderungen vorbereiten. Die amina-Plattform wird kontinuierlich anhand neuer Standards für Cybersicherheit überprüft, sodass wir bereit sind, wenn neue Vorschriften in Kraft treten.

 

Ein spannendes Spiel

Monta ist eine der führenden Plattformen für das OCPP-basierte Ladestationsmanagement und verfolgt ehrgeizige Ziele für die Zukunft. Wir bei amina teilen ihr Engagement für Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit. Deshalb war uns diese Integration so wichtig und verlief sie so reibungslos.

 

Ab sofort lassen sich amina-Ladegeräte direkt über die Monta-Plattform verwalten. Keine komplizierte Einrichtung. Keine Wartezeiten. Einfach schnell anschließen, und schon kann es losgehen.

 

„Wir haben bei Monta Hunderte von Ladestationsmodellen getestet, und es ist großartig zu sehen, dass eine neu entwickelte Ladestation wie die amina C bereits beim ersten Test so gut abschneidet und alle fortschrittlichen Funktionen, zu denen die Hardware fähig ist, vom ersten Tag an vollständig unterstützt“, sagt Rasmus Knudsen, Elektroingenieur bei Monta.

 

„Für Installateure vereinfacht die Integration vorkonfigurierter OCPP-URLs und Netzwerkeinstellungen die Einrichtung vor Ort erheblich und erspart sowohl ihnen als auch ihren Kunden viel Aufwand.“

 

Johan von amina freut sich, dass alles wie vorgesehen funktioniert – und das direkt nach dem Auspacken. „Wir haben amina von Anfang an als offenes System konzipiert“, sagt er. „Das bestätigt, dass wir alles richtig gemacht haben.“