Fakten

Kunde:
Driiv Solutions AS, Norwegen

Schwerpunkt:
Ladevorhaben für Elektrofahrzeuge in Flotten und im gewerblichen Bereich

Herausforderung:
Ausfallzeiten vermeiden und AC/DC-Ladegeräte nahtlos integrieren

Lösung:
amina-AC-Ladegeräte mit OCPP, integriert in Monta

Ergebnis:
100 % Ladeerfolg bei den am häufigsten verwendeten Geräten, schnellere Einführung, einheitliches Backend für Wechselstrom und Gleichstrom

Warum die Verfügbarkeit wichtig ist

Die Führungskräfte von Driiv kennen die Herausforderungen dieser Branche aus erster Hand. Sowohl Geschäftsführer Kristoffer Hurv als auch der technische Leiter Simon Skauge waren zuvor bei EVBox tätig, einem der größten Unternehmen der Branche. Sie haben erlebt, wie Ausfälle im Backend dazu führen können, dass Ladestationen tagelang nicht nutzbar sind.

„Die Konnektivität hat oberste Priorität“, sagt Hurv. „Andere von uns verwendete Wechselstrom-Ladegeräte hatten Probleme mit Ausfallzeiten und Neustarts, die manchmal Tage dauerten. Das kommt für Fuhrparks oder Taxis einfach nicht in Frage.“

Für Kunden, die im täglichen Betrieb auf Ladegeräte angewiesen sind, kann bereits ein einziger Tag Ausfallzeit Umsatzverluste, verärgerte Fahrer und einen Vertrauensverlust bedeuten.

Das Anschließen des amina-Ladegeräts an Monta dauerte nur wenige Sekunden.
Simon Skauge, Technischer Leiter bei Driiv Solutions AS
Porträt von Kristoffer Hurv von Driiv, dem norwegischen Partner von amina, der den Aufbau einer skalierbaren Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in der gesamten nordischen Region unterstützt.
Kristoffer Hurv, Geschäftsführer von Driiv Solutions AS

Offen, zuverlässig und einfach zu integrieren

Das Konzept von amina packt das Problem der Ausfallzeiten an der Wurzel an. Dank direkter support ohne Abhängigkeit von einer proprietären Cloud gibt es eine Komponente weniger, die Kunden am Laden hindern könnte. „Wir wollten eine Lösung, die über Jahre hinweg Bestand hat, unabhängig davon, was in der Cloud passiert“, sagt Skauge. „amina bot genau das.“

Diese Zuverlässigkeit erstreckt sich auch auf die Integration. Driiv betreibt seine Ladedienste über Monta, und die Einbindung der amina-Hardware dauerte nur wenige Sekunden. „Wir haben einfach die Seriennummer des Ladegeräts in das System eingegeben, und schon war es einsatzbereit“, erinnert sich Skauge. Für Projektmanager sorgt diese Einfachheit dafür, dass die Implementierungen im Zeitplan bleiben, während sich die Betreiber auf die Bereitstellung der Ladedienste konzentrieren können, anstatt sich mit der Fehlerbehebung bei der Hardware zu beschäftigen.

Bewährte Verfügbarkeit, eine Plattform

Bei Hitra Taxi, einem der ersten Projekte von Driiv in Zusammenarbeit mit amina, haben die am häufigsten genutzten Ladegeräte eine Laderate von 100 Prozent erreicht. Für einen Taxibetrieb bedeutet diese Zuverlässigkeit, dass die Fahrzeuge mehr Zeit auf der Straße verbringen und weniger Zeit am Ladegerät warten müssen. Außerdem stärkt dies das Vertrauen der Unternehmen, die in Ladeinfrastruktur investieren, da sie wissen, dass ihre Systeme dann weiterlaufen, wenn sie am dringendsten benötigt werden.

Sowohl Wechselstrom- als auch Gleichstrom-Ladegeräte werden über dieselbe Monta-Backend-Plattform betrieben, sodass Fahrer alle Optionen an einem Ort sehen und so leichter das richtige Ladegerät auswählen und die Verfügbarkeit in Echtzeit überprüfen können. Für Betreiber vereinfacht dies die Verwaltung und verringert die Komplexität vor Ort.

Dieser Ansatz spiegelt die übergeordnete Philosophie von Driiv wider: Erfolg entsteht, wenn alle Glieder der Wertschöpfungskette zusammenwirken. Im Gleichstrombereich arbeiten sie mit Kempower und Alpitronic zusammen, während sie sich im Wechselstrombereich aus demselben Grund für amina entschieden haben: ein gemeinsamer Fokus auf Qualität und Kundenerlebnis. Wie Skauge es ausdrückt: „Erfolgreich sind diejenigen, die in jedem Schritt Qualität liefern und den Kunden in den Mittelpunkt stellen.“

Bei unserem am häufigsten verwendeten Ladegerät hatten wir eine Ladeerfolgsquote von 100 %.
Kristoffer Hurv, Geschäftsführer von Driiv Solutions AS
Porträt von Simon Skauge von Driiv, dem norwegischen Partner von amina, mit Schwerpunkt auf der Zusammenarbeit im Bereich der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auf dem nordischen Markt.
Simon Skage, Technischer Leiter bei Driiv Solutions AS

Und wie geht es nun weiter?

Das Laden von Schwerlastfahrzeugen steht bei Driiv weiterhin im Mittelpunkt, doch auch Wechselstromlösungen spielen in den Projekten des Unternehmens eine immer größere Rolle. Ob in Depots, Fahrschulen oder im Einzelhandel – die Maßstäbe sind mittlerweile klar: Verfügbarkeit gewährleisten, die Lösung einfach halten und sie zukunftssicher gestalten.

Hurv drückt es so aus: „Es geht nicht darum, der Günstigste zu sein. Es geht darum, die beste langfristige Lösung zu bieten. Deshalb haben wir uns für amina entschieden.“